Akazien - das Futter der Giraffe

Die Blätter der Akazien sind mit Tannin gefüllt. Und es ist bekannt, dass dieser Wirkstoff hochgiftig ist. Aber die Blätter schmecken dem Tier der Safari trotzdem. Die Giraffe ist davon nicht beeindruckt, ihre Zunge ist sehr beweglich, und Sie schafft es, an den Stacheln vorbei zu kommen. Das Tier gelangt doch an die begehrten Blätter. Stundenlang können die Gäste in Afrika diese Tiere in der Safari beobachten. Wirkt den das Gift auf die Giraffe gar nicht? Man muss sagen, dass diese Tiere in Afrika eine Gegenwaffe entwickelt haben , und das ist ihre eigene Spucke. Sie kann das Gift neutralisieren. Vielleicht bemerken die Besucher von der Safari manchmal, wie sich vom Maul der Giraffe lange Fäden der Spucke ziehen.

Akazien werden durch Ameisen beschützt

Aber die Akazien haben ihre kleinen Beschützer. Das sind die Ameisen. Sie befinden sich auf dem, das ist hier ihr Zuhause. Die Ameisen kämpfen hartnäckig gegen ihre Feinde. In diesem Fall sind es auch Feinde des Baumes. Sie beschützen die Akazien vor dem fressenden Feind. Ist das Tier der Safari am Baum, eilen die Ameisen zum großen Angriff. Sie laufen von den Zweig- und Stachelspitzen auf den Kopf und Hals des Tieres in Afrika über und versuchen es ständig zu beißen. Bei der Giraffe ist das Zahnfleisch etwas empfindlich, auch an den Naseninnenwänden kann sie die Ameisen nicht haben. Wenn es für sie ganz unerträglich wird, ganz unangenehm, dann wendet sie sich zum Gehen. Dennoch achten auch die Riesen auf eine gesunde Ernährung.

Akazien sind auch für andere Tiere wichtig

Es gibt auch noch mehrere Unterarten von Giraffen. Es ist schwer diese Unterarten voneinander zu unterscheiden. Das Überleben dieser Unterarten der Giraffe in Afrika ist gefährdet. Die Thornicroft-Giraffe (Giraffa camelopardalis thornicrofti) können die Touristen in der Safari von im Luangwa Tal in Zambia sehen. Die alten Bullen der Rothschild-Giraffe haben 5 Knochenzapfen. Die befinden sich auf der Oberseite des Kopfes. Ihre Beine haben eine weiße Farbe. Wenn man auf die Linien zwischen den Flecken schaut, so sieht man diese in gelblichweißer Farbe. Die Rothschild-Giraffe kommt heute nicht so oft vor, man sieht sie nur in einigen Safaris Afrikas. Und auch sie ernährt sich mit Vorliebe von den Akazien und ihren Blättern. Man kann sie in dem Lake Nakuru Nationalpark in Kenya, in dem Murchison Falls Nationalpark in Uganda beobachten. Afrikas Tiere in der Safari sind sehr interessant und auf jeden Fall einen Besuch wert. Nur so kann man sie hautnah erleben. Nur so beobachtet man ihre einzigartige Vielfalt. Natürlich treffen die Touristen auch noch viele andere Tiere in der Safari von Afrika. Die Touristen suchen interessante Abenteuer, und das bietet ihnen auch Afrika mit seinem Tier- und Pflanzenreichtum. Wer aus der Safari nach Hause kommt, hat unendlich viel zu erzählen und natürlich ganz tolle Fotos zur Erinnerung.