Kleintiere und Insekten in Afrika
Die Kuhreiher fressen die von den Rindern aufgescheuchten Kleintiere und Insekten, sie begleiten die ganze Herde. Für die Büffel der Safari ist das sehr gut, die Madenhacker befreien sie von Zecken und anderen Insekten. Die Vögel müssen dabei richtige Akrobaten sein, denn sie bewegen sich auch fast in die Nase und das Ohr dieses Tieres in der Safari. Sie hängen auch unter dem Bauch oder sitzen auf dem Rücken. Wer gern einmal eine Safari durch Afrika unternehmen möchte und sich diese so ohne weiteres nicht leisten kann, der hat auch die Möglichkeit, einen günstigen Kredit bei seiner Bank aufzunehmen. Wer dennoch nicht so ohne Weiteres eine Safari in Afrika buchen kann, der sich auch die Zeit beim Spielen im Internet vertreiben. Spiele wie Skyrama sind hierfür sehr empfehlenswert.
Kleintiere oder Giraffen?
Die Touristen möchten neben einer Vielzahl unterschiedlicher Kleintiere unbedingt in der Safari in Afrika auch die Giraffe, das größte lebende Tier, sehen. Sie hat ein schönes Fell, das braune bis dunkelbraune Flecken besitzt. Die Giraffe hat auf dem Kopf zwei Hörner. Wenn es ein Männchen ist, so hat es 4 kleine Höcker und ein zusätzliches mittleres Horn. Man hört die Giraffen in der Safari von Afrika überhaupt nicht. Es könnte gemeint werden, diese Tiere Afrikas seien stumm. Aber das ist nicht so, die Giraffen können sich untereinander durch Infraschall verständigen, Dieser ist für die Menschen nicht hörbar. Der Schall hat tiefe Töne. Das sind weniger als 20 Hz. Die Giraffen können so über weite Strecken in der Safari von Afrika kommunizieren. Der Hals der Giraffe hat auch nur sieben Wirbeln. Ein mittlerer Halswirbel beträgt ungefähr 35 Zentimeter. Wie müsste den das Herz so eines Tieres aus Afrika funktionieren? Der Hals ist ja sehr lang, das Blut muss bis zum Gehirn gepumpt werden. Dieses Tier der Safari braucht einen dreimal höheren Blutdruck als der Mensch. Nur so kann das Hirn, das sich in zwei Meter Höhe befindet, ausreichend mit Blut versorgt werden. Aber die Giraffe kann ja in der Safari auch ihren Durst löschen, sie geht zum Wasser und beugt ihren Kopf. Was passiert nun mit dem Hirn? Die Besucher der Safari in Afrika rätseln da immer herum. Nicht jeder kennt die richtige Antwort, und die Antwort ist ganz einfach. Ja, die Giraffe senkt ihren Kopf aus sechs Metern Höhe, um zu trinken. Wird jetzt das Blut bei diesem hohen Druck mit voller Wucht in den Kopf schießen? Wird das Tier der Safari in Afrika ohnmächtig? Dass dies nicht der Fall ist, erkennt man an kleinen Spielen wie Ramacity oder auch bei Ponyrama.
Kleintiere, Herden und andere Tricks der Natur
Nein, die Natur hat da an alles gut gedacht. Das so genannte Wundernetz, das sich unterhalb des Gehirns befindet, wird eine perfekte Arbeit leisten. Man kann es sich nicht vorstellen, wie klug die ganze Sache geordnet ist, aber es ist ein wahrer Trick der Evolution. Dieser Trick löst auch das ganze Problem. Es ist ein Netz von fein verzweigten Kopfarterien. Das Netz hat eine wichtige Aufgabe, es nimmt das anströmende Blut wie ein Schwamm auf. Dieser „Schwamm“ lässt das Blut auch nicht abfließen, wenn der Kopf wieder oben ist. In der Halsvene hat dieses Tier in Afrika extrem starke Gefäßklappen. Die Klappen lassen das Blut nicht zu schnell zum Herzen gehen. Die Giraffe liebt Dürre und Trockenheit. Und auch viele andere Kleintiere in Afrika haben die gleiche Vorliebe. Sie lebt in einer Herde. Die Giraffenherden bestehen aus Kälbern, Jungbullen, aus ausgewachsenen Kühen. Nur die Bullen sind nicht mehr in der Herde, sie gehen eigene Wege. Sie sind eben Einzelgänger. Die Kinder schauen gern den Giraffen zu. Eine Giraffe in der Safari Afrikas kann pausenlos fressen. Sie frisst jeden Tag fast 15 Stunden lang. Was sie alles zu sich nimmt, ist eine ganze Menge. Kaum zu glauben, aber es sind durchschnittlich 100 Kilogramm Futter. Das Tier der Safari in Afrika hat eine muskulöse Greifzunge. Die Zunge ist auch ziemlich lang, 45 Zentimeter. Mit der Zunge kann die Giraffe die begehrten Akazienblätter umfassen und verschlingen. Die Natur hat auch für die Bäume einen Trick ausgedacht, sie haben Dornen – ein Schutzmittel gegen die Giraffen und gegen viele Kleintiere, die versuchen, die Bäume zu erklimmen.